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Danke für jahrzehntelanges Engagement und unser Beruf ist stark gefährdet
Dieses Jahr sind zu unser allem Bedauern Herr Klaus-Dieter Helm, Herr Dr. Gert Schlesinger, Herr Frank Wilhelm und Herr Frank Schneider aus dem Prüfungsausschuss für Fachangestellte und Meister für Bäderbetriebe ausgeschieden.
Leider müssen wir hier auch bemerken, dass diese Entscheidung nicht aus eigenem Wunsch der Mitglieder, sondern durch die Landesdirektion Sachsen und die bürokratischen Gegebenheiten des „aktiven Arbeiten“ in unserem Beruf gekommen ist.
Wir möchten uns als Landesverband Sachsen für die jahrzehntelange Arbeit, das Aufbauen eines angesehenen deutschlandweiten Rufes für die Ausbildung in Sachsen und die zahllosen ehrenamtlich geleisteten Stunden, bedanken. Nur durch die enge Zusammenarbeit der Landesschwimmmeisterschule Sachsen und dem Prüfungsausschuss, wobei viele Posten miteinander vereint waren, ist eine qualitativ hochwertige Aus- und Fortbildung in unserem Beruf möglich gewesen. Diese Zusammenarbeit ist seit diesem Jahr, durch die Entscheidung der zuständigen Stelle, komplett beendet worden.
Somit müssen wir uns leider einem sehr ernsten Thema widmen.
Laut BBiG ist es nur noch mit einer Entsendung der einzelnen Bundesländer möglich in Sachsen die Prüfungen zum Fachangestellten bzw. Meister für Bäderbetriebe abzulegen. Das heißt im Klartext, dass nur noch Sachsen in Sachsen die Prüfungen ablegen können, solange die Teilnehmer anderer Bundesländer keine Genehmigung durch ihr eigenes Bundesland erhalten. Nur Thüringen hat bis jetzt für die Klassen der Berufsschule in Chemnitz eine Entsendung gegeben, damit die Auszubildenden ihren Berufsabschluss wie gewohnt erhalten können.
Liebe Mitglieder und alle in unserem Berufsstand, unsere Bäder sind bereits jetzt schon stark unterbesetzt und die Zahlen der fehlenden Fachkräfte in Deutschland werden in den nächsten Jahren stark ansteigen. Es muss hierzu eine Lösung gefunden werden, denn der Fachangestellte oder auch Meister für Bäderbetriebe ist ein europaweit anerkannter Beruf und nur im eigenen Land werden sich die Ministerien untereinander nicht einig. Wir als Landesverband möchten uns entsprechend engagieren und versuchen eine entsprechende Lösung zu suchen.
Verfasser Rico Koslowski



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